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Geschichte

Repräsentative Wohnburg

Den Puricellis, der Familie von Niklaus Kirsch-Puricellis Frau Olga, gehörte seit dem 18. Jahrhundert die Rheinböller Hütte, eine der größten und ältesten Eisenhütten des Hunsrücks. Olgas Ur-Urgroßvater, der 1719 geborene Giacomo Antonio Puricelli war um die Jahrhundertmitte vom Comer See in Italien nach Deutschland eingewandert. Sein Sohn Carl Anton Puricelli heiratete Magarethe Utsch, die Tochter von Friedrich Wilhelm Utsch, dessen Familie die Hütte gehörte und der als “Jäger aus Kurpfalz ” bekannt und besungen wurde. Durch diese Heirat ging die Rheinböller Hütte auf die Familie Puricelli über. Diese entwickelte sich dadurch im 19. Jahrhundert zu einer der erfolgreichsten Familien in Deutschland. Sie unterstützte in der Rhein-Nahe-Gegend eine Reihe von Wohlfahrtseinrichtungen, unter anderem das Blindenheim in Bingen, ein Krankenhaus in Bad Kreuznach und das Waisenhaus in Rheinböllen. Burg Reichenstein war für die Industriellenfamilie die Immobilie, die zu ihrem gesellschaftlichen Rang passte. Diese repräsentative Wohnburg belegte deren wirtschaftliche Bedeutung. Zugleich befand man sich ganz in der Nähe des preußischen Herrscherhauses, das einige benachbarte Burgen wieder aufgebaut hatte. In Gestalt der Reichenstein fand eine Erhebung über die bürgerliche Welt und eine Annäherung an die Nobilität statt.

 

Leben wie vor 120 Jahren – mit modernem Wohnkomfort

Burg Reichenstein ist ein klassisches Beispiel für die Rheinromantik im Mittelrheintal. Die ältesten Gebäudeteile lassen vermuten, dass die Burg im frühen 11. Jahrhundert erbaut wurde. Sie diente Burgherren, Kirchenmännern und Raubrittern als sichere Festung. Im Mittelalter gehörte die Gegend um Burg Reichenstein zu dem weit entfernten Kloster Kornelimünster bei Aachen. Ludwig der Fromme schenkte dem Kloster die Burg. Zur Verwaltung und Wahrnehmung seiner Rechte waren Vögte eingesetzt. Zu ihnen gehörte Ritter Rheinbodo (1151 – 1196) mit seinen Nachkommen. Einer dieser Nachkommen, Gerhard von Rheinbod, residierte auf Reichenstein. Als Raubritter wütete er in der Gegend und nahm den im Rheintal reisenden Kaufleuten sowie den Schiffern gewaltsam ihre Ware ab. 1213 wurde er daher als Vogt abgesetzt. Aus jenem Jahr datiert auch die erste urkundliche Erwähnung der Burg. Nachfolger von Raubritter Gerhard wurde Ritter Philipp aus dem bedeutenden Geschlecht der „von Bolanden“. Sein Sohn Werner nahm 1218 den Namen “von Reichenstein” an. Er starb kinderlos und die Burg ging im Jahr 1241 an einen Verwandten über, Philipp von Hohenfels. Der Hohenfelser erwies sich als einer der schlimmsten Raubritter seiner Zeit, der den Anweisungen seiner Lehensherren im Kloster Kornelimünster in keiner Weise Folge leistete und auf immer neue Beute aus war bei den durchs Rheintal ziehenden Händlern.

Im Jahr 1253 setzte das Erzstift Mainz und das Heer des Rheinischen Städtebundes dem Rauben und Plündern Philipps ein vorläufiges Ende: Sie eroberten und zerstörten Reichenstein. Philipp von Hohenfels ergab sich und er kam mit dem Leben davon. Doch nutzte er die anschließende Zeit, um Reichenstein stärker und wehrhafter als zuvor wieder aufzubauen. Er setzte sein Raubrittertum fort, stieg in den politisch unstabilen Zeiten des sogenannten Interregnums (verschiedene Herrscher kämpften um die deutsche Krone und lösten sich in rascher Folge nacheinander ab) sogar in das hohe Amt des Reichsvikars auf. Dabei vergriff er sich auch am Kirchengut, wofür ihn der Erzbischof von Mainz mit dem Kirchenbann belegte. Als Philipp von Hohenfels 1277 starb, erbte sein Sohn Dietrich Burg Reichenstein, deren Lehensrechte mittlerweile vom fernen Kloster Kornelimünster auf das Erzstift Mainz übergangen waren. Dietrich von Hohenfels entwickelte sich in den folgenden Jahren angeblich zu einem Raubritter, der seinen berüchtigten Vater noch in den Schatten stellte. Erst als mit der Wahl Rudolf von Habsburgs zum deutschen König das Interregnum beendet und die Reichsgewalt wieder gestärkt wurde, fand das Raubrittertum am Rhein – das keinesfalls nur auf Reichenstein beschränkt gewesen war – ein Ende.

1282 belagerte der neue König Burg Reichenstein. Zwar gelang es ihm nicht, die gut befestigte Anlage im Sturmangriff zu nehmen, doch konnte er die Besatzung durch Aushungern zur Aufgabe zwingen. Von der Härte der Kämpfe, die im 13. Jahrhundert um Reichenstein tobten, zeugen noch heute Pfeilspitzen, die immer wieder in der Umgebung der Burg gefunden wurden. Einige von ihnen sind im Burgmuseum zu sehen. Während Dietrich von Hohenfels – entgegen der Sage – nicht enthauptet wurde, sondern entkam, wurden seine Spießgesellen auf Geheiß Rudolf von Habsburgs an den Bäumen im Tal aufgehängt. Die Burg wurde niedergebrannt. Obwohl der König noch 1290 den Wiederaufbau von Reichenstein und der benachbarten Burg Sooneck – zeitweilig ebenfalls ein gefürchtetes Raubritternest – ausdrücklich verboten hatte, waren beide kurz nach 1300 wieder neu entstanden. Zwischenzeitlich befand sich Reichenstein im Besitz der Pfalzgrafen, die sich mit den Erzbischöfen von Mainz um die Rechte an der Burg stritten. 1344 sprach Kaiser Ludwig IV. die Burg endgültig den Mainzern zu. Diese verpfändeten sie allerdings bis 1361 mehrmals, unter anderem an Kuno von Falkenstein, einen Nachkommen jener Herren von Bolanden, die bereits knapp 150 Jahre vorher als Vögte auf Reichenstein ansässig waren. 1396 begannen erneut unruhige Zeiten: Gottfried von Leiningen, der Gegenbischof des vom Mainzer Domkapitel gewählten Erzbischofs Johann von Nassau, suchte auf der Burg Zuflucht, die ihm der damalige Burgvogt Nikolaus vom Stein auch gewährte. Nur der nach langdauernden Verhandlungen schließlich erreichte freiwillige Rücktritt Gottfrieds verhinderte eine neuerliche blutige Schlacht um Reichenstein.

Die kurmainzische Zeit auf Reichenstein dauerte bis Ende des 18. Jahrhunderts. Die alte Burg, ursprünglich als Wehranlage gebaut, verlor nach der Erfindung und Weiterentwicklung der Feuerwaffen mehr und mehr ihre militärische Bedeutung. Sie begann zu zerfallen. Das Mainzer Domkapitel überließ sie im 18. Jahrhundert vier Trechtingshausener Familien in Form von Erbpacht. Dazu gehörte insbesondere das Recht, auf den umliegenden Grundstücken Weinbau zu betreiben. Die vier Familien wurden später Eigentümer der Ruine, bei der es nur noch eine Frage der Zeit war, bis die alten Mauern überwucherten und zerfielen. Das 19. Jahrhundert brachte schließlich eine Wendung, die man vor dem Hintergrund der kulturellen Tendenz jener Zeit betrachten muss: Die Epoche der Romantik führte zu einem neuen Interesse am Mittelalter, gotische Kirchen und Klöster, alte Burgen und das Leben der Ritter beflügelten die Phantasie der gebildeten Kreise in Adel und Bürgertum. Frei nach dem Motto „Ich bin, wie ich wohne“ legten reiche Bürger besonderen Wert auf einen repräsentativen Wohnsitz. So fand Reichenstein 1834 in dem General Baron Franz Wilhelm von Barfuß einen neuen Eigentümer, der mit der ersten Restaurierung begann. Er stieß dabei auf zahlreiche in den Mauern nistende Turmfalken. Deshalb gab er der Burg den Phantasienamen „Falkenburg“, der auch nach wie vor in Beschreibungen auftaucht und für einen Teil der heutigen Gesamtlage gebräuchlich ist. Von den Erben des General Barfuß kaufte 1877 der Freiherr von Rehfuß die Burg und richtete sich eine kleine Wohnung ein. Auf ihn folgte als Eigentümer 1889 der mexikanische Konsul Chosodowsky.

Der entscheidende Schritt hin zur heutigen Gestalt der Burg vollzog sich erst 1899: mit dem neuen Käufer, dem Rheinböller Eisenindustriellen Nicolaus Kirsch-Puricelli, dessen Frau Olga zu den direkten Nachkommen des berühmten “Jägers aus Kurpfalz” gehörte. Die Familie Kirsch-Puricelli ließ die Reichenstein zu einer neugotischen Wohnburg im englischen Stil umbauen und bewohnte die Burg bis zum Jahr 1936. Seit 2014 ist die Burg wieder im Familienbesitz und wurde seitdem umfangreich restauriert und modernisiert.

 

Sagenhaft

Der falsche Brautwerber

Auf Burg Reichenstein lebte einst ein junger Ritter, der in ein Fräulein von der Nachbarburg Rheinstein verliebt war. Von einer Reise brachte er ihr als Geschenk einen herrlichen Schimmel mit und beide ritten nun oft in der waldreichen Umgebung spazieren. Ihre Liebe zueinander wuchs und sie beschlossen, zu heiraten. Doch war es damals Sitte, zunächst einen Brautwerber bei dem Vater der Angebeteten um deren Hand anhalten zu lassen. Daher bestellte der Reichensteiner Ritter seinen Onkel als Werber und schickte ihn auf die Rheinstein. Als der Onkel die hübsche Braut sah, begehrte er sie selbst und erreichte es, daß der Vater sie ihm statt dem Neffen zur Frau geben wollte. Das Mädchen weint und klagte zwar, doch ließ der alte Rheinsteiner sich nicht erweichen, schien doch der Onkel ein weit bessere Partie zu sein, als der junge Ritter. Als der Tag der Hochzeit gekommen war, ritt der Brautzug hinunter zur Clemenskapelle am Rhein. Plötzlich jedoch stach eine Hornisse das Pferd des Bräutigams, das daraufhin scheute und den ganzen Zug durcheinander brachte. Die Braut hatte auf solch eine Gelegenheit nur gewartet und sprengte auf ihrem Schimmel davon. Es fiel dem Tier nicht schwer den Weg zur nahen Reichenstein zu finden, und noch ehe Vater und Bräutigam begriffen hatten, was geschehen war, hatte sich das mächtige Tor der Burg schon hinter der Braut geschlossen und auf den Zinnen blinkten die Speere der Harlamierten Burgmannen im Licht der Morgensonne. Der Bräutigam rief rasch sein Gefolge und die Männer des Rheinsteiners zusammen und griff die Burg seines Neffen an. Doch die trutzigen Mauern Reichensteins waren noch nie ein leichtes Hindernis und so stürzte der hinterhältige Onkel derart unglücklich, daß er kurz danach starb. Der Brautvater aber ließ sich endlich erweichen und erkannte, wo das wirklich Glück seiner Tochter lag. Schon bald wurde Hochzeit gefeiert und die Braut wurde mit ihrem stolzen Reichensteiner Ritter lange glücklich.

Der Mann ohne Kopf

Zwar weiß die Geschichtsforschung mittlerweile, daß Rudolf von Habsburg 1282 die Reichensteiner Raubritter an Bäumen aufknüpfen ließ und ihr Anführer, Dietrich von Hohenfels, sogar entkommen konnte. Doch geht seit altersher eine schaurige Sage am Mittelrhein um, die anderes zu berichten weiß. Danach fleht Dietrich von Hohenfels, der letzte Raubritter, den König an, wenn schon nicht sein eigenes Leben, dann doch wenigstens das seiner neun Söhne zu schonen: sie seien unschuldig, er sei es gewesen, der ihnen das Rauben, Plündern und Morden befohlen habe. Der König, der ein abschreckendes Beispiel für alle Raubritter geben wollte, wies die Bitte zurück, doch war er bereit ein Gottesurteil vollziehen zu lassen.Man führte Dietrich zur Richtstätte, direkt dort, wo heute die Clemenskapelle steht, und stellte seine Söhne nebeneinander auf. Der König sprach: „Sieh nun, du Mordgeselle, dort stehen deine Söhne. Gleich wird dein Kopf im Sande rollen, doch wenn du es dann noch schaffst, an der Reihe deiner Brut entlangzulaufen, so will ich all denen das Leben schenken, die du passiert hast. „Dietrich von Hohenfels sah seinen Söhnen fest ins Gesicht, warf schweigend einen Blick auf den Weg, der an ihrer Reihe entlang zu laufen war und schon im nächsten Moment fiel sein Kopf, von einem einzigen Schwertstreich des Henkers abgetrennt, zu Boden. Doch jetzt geschah das Unfassbare, Unheimliche, das allen Dabeigewesenen eisige Schauer über den Rücken jagte. Der blutige Leichnam fiel nicht um, er wankte nur kurz und stakte dann, sich auf unsicheren Beinen vorantastend, auf die Reihe der Söhne zu. Eins, zwei, drei, vier, fünf Söhne wurden passiert, dann der sechste, siebte, achte und schließlich der neunte Sohn. Erst jetzt stürzte der gefürchtetste Raubritter der Gegend mit rasselndem Kettenhemd zu Boden, wobei eine hohe Blutfontäne aus seinem Halsstumpf hervorschoß und die Umstehenden bespritzte. Rudolf von Habsburg aber, der kreidebleich geworden war, schenkte den Söhnen das Leben und verließ die blutige, unheimliche Stätte, so schnell er nur konnte.

Die Clemenskapelle

Über die unterhalb von Reichenstein gelegene Clemenskapelle gibt es zwei Geschichten, von denen eine eng mit dem Reichensteiner Raubrittertum zusammenhängt. Danach sollen die Angehörigen der hingerichteten Raubritter nach Rudolf von Habsburgs blutigem Gerichtstag die Kapelle gebaut haben, um Buße zu tun und für die Erlösung der Seelen ihrer Nächsten zu beten. Sie sollen auch einen Einsiedler bestellt haben, der in der Clemenskapelle Messen für die Hingerichteten zu lesen hatte. Die andere Geschichte besagt, daß ein niederländischer Holzflößer unterhalb von Bingen in einen fürchterlichen Gewittersturm geriet, der sein ganzes Floß gegen die tückischen Klippen im Rhein zu schmettern und zu vernichten drohte. Da sein ganzes Vermögen im Holz des Flosses bestand, flehte er zu Gott und gelobte, eine Kirche an der Stelle bauen zu wollen, an der er sein Holz nach dem Sturm wiederfände. Als das Unwetter vorüber war, fand er sein Hab und Gut tatsächlich unbeschädigt auf einer flachen Sandbank unterhalb von Burg Reichenstein wieder. Er konnte seine Reise fortsetzen und als er im folgenden Jahr wieder an den Rhein kam, baute er am Ufer gegenüber der rettenden Sandbank eine Kapelle: die Clemenskapelle.

Die geheimnisvolle Grabplatte

Der französische Dichter Victor Hugo schilderte seinen Besuch auf der Reichenstein im 19. Jahrhundert (damals war die Burg noch Ruine) so: „Als ich so fortschritt, fiel mein Auge auf die Ecke eines Grabsteins, welche aus dem Schutt hervorsah. Eifrigst beugte ich mich nieder. Mit Händen und Füßen beseitigte ich den Schutt und in wenigen Augenblicken hatte ich eine sehr schöne Grabplatte des vierzehnten Jahrhunderts aus rotem Heilbronner Sandstein enthüllt. Auf dieser Platte lag, fast halb erhaben, ein vollkommen gerüsteter Ritter, welchem aber der Kopf fehlte. Unter den Füßen dieses Mannes von Stein stand folgendes, aber immer noch deutlich lesbares Distichon in großen römischen Anfangsbuchstaben „VOX TACUIT. PERIIT LUX. NOX RUIT ET RUIT UMBRAVIR CARET IN TUBA QUO CARET EFFIGIES“. Von welcher Person sprachen diese, an Inhalt traurigen, an Form barbarischen Verse? Durfte man dem zweiten Verse am Steine glauben, so fehlte dem Gerippe unten so gut, wie dem Bildnis oben der Kopf. Was bedeuten die drei X, welche durch ihre besondere Größe so auffallend aus der übrigen Schrift hervortraten? Indem ich die Platte aufmerksam betrachtete und mit einer Handvoll Gras vollends reinigte, bemerkte ich um das Bild herum noch andere fremdartige Zeichen. Es waren die drei X in dreifach verschiedener, phantastisch, verschlungener Form. Weiteres habe ich nicht von dem geköpften, geheimnisvollen Ritter erfahren. Trauriges Schicksal! Welches Verbrechen hat dieser Unglückliche wohl begangen? Die Menschen haben ihn mit dem Tode, die Vorsehung mit Vergessenheit belegt. Finsternis auf Finsternis. An dem Bildnisse fehlt der Kopf, in der Legende sein Name, seine Geschichte im Gedächtnis der Menschen. Sein Grabstein wird ohne Zweifel bald verschwinden. Ein Weinbauer von Soneck oder Rupertsberg wird ihm eines schönen Tages nehmen, die Asche des verstümmelten Gerippe das er vermutlich noch bedeckt, mit den Füßen zerstreuen, das Gestein zerhauen und aus dem Grabesdeckel das Gesimse einer Wirthshausthüre machen. Und die Bauern werden sich trinkend herumsetzen, und die alten Weiber werden spinnen, und die Kinder werden lachen um die Bildsäule des Namenlosen, der einst vom Henker enthauptet und jetzt von einer Mauer zersägt wird.“ Die Platte ist später tatsächlich nicht mehr vorhanden gewesen. Mag sein, daß ein Trechtingshausener Winzer sie zerschlug, um die Bruchstücke einem nüchtern-profanen Zweck zuzuführen, mag sein, daß sie bei den Wiederaufarbeiten der Jahrhundertwende übermauert oder zerstört wurde. In welchem Teil der Burg sie lag, weiß man nicht mehr. So birgt die Reichenstein, wie fast jede alte Burg, noch manches Geheimnis.

Landschaftsaufnahme um 1900

Familienportrait

Ansicht vom Morgenbachtal

Die Familie Kirsch-Puricelli

historische Kegelbahn

Aufnahme des Königsstein & Blick auf den Pferdestall

Die Tochter des Hauses rechts

Luftaufnahme mit Blick auf den Rheingau

Frau Olga Kirsch – Puricelli im Kapellengarten

Ahnengalerie